Alles fängt in Kalkhausen an. Vor dem Tor der Stümp finde ich mich wieder. Als vorbildlicher Agent untersuche ich alles, was mir in die Finger kommt, und so finde ich in einer Hecke ein kaputtes Feuerzeug. Immerhin! In der Kalkhausener R-Bahn sehe ich mir die Fahrpläne an. München, Mombasa, ... Hawaii. Ich beschließe, meine Untersuchungen unter Palmen fortzusetzen.
Hawaii Hier angekommen, betrachte ich das schöne Meer (UNTERSUCHE MEER) und entdecke in dem eh schon geschundenen Wasser eine leere Bierflasche. Als eingetragenes Greenpeace-Mitglied befreie ich die Umwelt natürlich von diesem Abfall, indem ich die Flasche an mich nehme. Meine weiteren Untersuchungen führen mich in einen aufgemotzten Club, wo ein Umweltschutzplakat an der Wand hängt. Und da schmeißen diese Kerle Bierflaschen in die Gegend! Provokativ halte ich dem Barkeeper die leere Flasche unter die Nase. Dieser bedankt sich, gibt mir eine volle (!) Flasche und – nach nochmaligem Nachfragen – sogar ein Paßwort, mit dem ich aber nichts anfangen kann. Ich erhalte noch den Tip, es mal bei einem Amerikaner zu versuchen, da dieser mir eventuell bei meiner Mission weiterhelfen kann. Wieder in der R-Bahn-Station angekommen, frage ich mich, wohin mich mein Schicksal wohl noch führen mag, als mir die Idee kommt, den Amerikaner in Amerika zu suchen ...
Borestone Doch wo ist Amerika? Der einzige Ort, der in Amerika liegt und mit meinen bescheidenen Mitteln zu erreichen ist, ist Borestone (von Hawaii aus zu erreichen). Dort angekommen, gehe ich natürlich sofort in den Pub. Die dort liegende Truckermütze setze ich auch sofort auf, damit ich mit dem besoffenen Trucker mal vernünftig reden kann. Der aber bettelt nur um einen Drink. Na gut, opfere ich ihm halt mein Bier. Als Dank dafür komme ich in den Besitz einer Lampe. Als aus dem Barkeeper wirklich nichts mehr herauszukriegen ist, zeige ich ihm meinen (Agenten-?)Ausweis als Beweis meiner Autorität. Prompt werde ich von ihm in ein Hinterzimmer geführt. Auf Verlangen sage ich ihm das Paßwort. Wenn man den sich dort befindlichen Amerikaner, einen FBI-Agenten, befragt, bekommt man ein spezielles R-Bahn-Ticket, mit dem man unbegrenzt fahren kann. Na schön! Jetzt kann ich mich endlich voll auf meine Nachforschungen konzentrieren. Da mir nichts Besseres einfällt, beschließe ich, nach Moskau zu fahren.
Moskau Dort finde ich in dem Fast Food-Restaurant unter anderem einen mysteriösen Zettel beim, ähem, Untersuchen der Kasse (Hat keiner gesehen). Er enthält ein Rezept für einen Tee. Ich nehme ihn an mich; wer weiß, wozu der noch gut sein kann? Auch das Milchpulver lasse ich mitgehen.
München Die nächste Station meiner Odyssee ist München, insbesondere ein sich dort befindlicher chinesischer Essensautomat. Nach einem schrecklichen Chop Suey ziehe ich mir zum Nachtisch einen Glückskeks (Knopf 5). Doch dieser zerbröselt unter meinen Fingern (BENUTZE KEKS), und ein Zettel kommt zum Vorschein. Auf dessen Rückseite steht: Erst 4, dann T, dann 6, so lernst Du fliegen! Häh?
Madrid In Madrid mache ich eine weitere Entdeckung: Einen Teebeutel! Bei der Scheune finde ich außerdem ein Feuerwerk. Ich beschließe, besonders nach den Zutaten für meinen Tee Ausschau zu halten, da dies nach dem Fund des Teebeutels wichtig erscheint. In Rom komme ich vorerst nicht weiter, also fahre ich halt nach Mombasa.
Mombasa Hier treffe ich einen seltsamen Kerl, der mich in ein Gespräch verwickelt (FRAGE MANN). Ich bekomme von ihm ein Walkie-Talkie und ein japanisches Wörterbuch von „Schlangenleidt“ – wie sinnig! Da mein nächstes Ziel, Osaka, in Japan liegt, lese ich mir ein kleines Vokabular an (BENUTZE BUCH).
Osaka In Osaka finde ich in einer Ecke einen silbernen Teelöffel. Ich drehe dem Spießerrestaurant den Rücken zu und finde mich in einer finsteren Seitenstraße wieder. Wild entschlossen öffne ich hier eine Tür und ... stehe einem finster dreinblickenden Ninja gegenüber. Aber wozu kann ich denn Japanisch? Ich begrüße ihn (FRAGE NINJA), und wir beginnen ein kleines, freundschaftliches Gespräch. Danach gibt er mir noch zwei Ho(h)lodisks, deren Bedeutung ich bis heute noch nicht herausgefunden habe, und einen Schlüssel.
Kobenhaven Mein nächstes Ziel ist Kobenhaven. Nach anfänglichem Zögern betrete ich den Kanal (GEHE IN KANAL). Schließlich komme ich im Vergnügungspark heraus. Nachdem ich auch hier eine Hecke gesichtet habe und da es schon immer recht einträglich war, in Hecken herumzukriechen, untersuche ich diese und finde – einen Untersetzer! Fehlen mir nur noch Zucker und Tasse. Ich spüre es: Die Lage spitzt sich zu! Nun war ich schon fast überall, außer in Sydney und auf den Osterinseln. Ich entscheide mich für Sydney.
Sydney Außer einer abgeschlossenen Wetterstation ist dort nichts zu entdecken! Versuchsweise probiere ich meinen Schlüssel aus. Er paßt. Auf der Konsole in der Station finde ich neben verschiedenen anderen Schildern (Schnee, Regen usw.) ein Schild mit unlesbaren Zeichen (Nerv!). Meinem Superagentenhirn entgeht nicht, daß es das gleiche Schild wie auf dem Essensautomaten in München ist. Also drücke ich diesen Knopf, worauf die Anzeige leuchtet und auch sonst etwas Seltsames passiert. Sorgfältig schließe ich wieder ab (BENUTZE SCHLÜSSEL), fahre nach Mombasa und von dort aus zu den Osterinseln.
Osterinseln Hier entdecke ich bei Kopf fünf etwas, was mir bei früheren Besuchen noch nicht aufgefallen war und anscheinend erst durch den Knopfdruck in der Wetterstation erschienen ist: Wieder dieses mysteriöse Schild und eine sechseckige Öffnung.
Rom Sonst ist hier aber nichts zu machen, also fahre ich nach Rom, da dort noch immer ein ungelöstes Problem vorliegt: Der grantige Wächter, der einen nicht ins Mausoleum hineinläßt. Aus Frust kicke ich hier den Dreck von der Straße, und was finde ich dabei? Ja, genau, eine Teetasse. Fehlt mir nur noch der Zucker. Bleibt immer noch der Wächter... Nichts beeindruckt ihn, nicht mal mein toller Ausweis. Aber halt! Vielleicht gefällt ihm ja mein Feuerwerk? Ich zünde es an (BENUTZE FEUERWERK) und habe vollen Erfolg. Der Wächter ist hin vor Freude. Schnell hüpfe ich ins Mausoleum (ÖFFNE TÜR). An diesem Ort finde ich einen Zuckerwürfel, die letzte Zutat zum Tee. Sofort fange ich an, ihn zu brühen (BENUTZE ZETTEL). Es klappt! Nun wende ich mich der Urne zu, das heißt ich öffne sie und finde einen sechseckigen Kristallstab. Sofort klingelt's in meinem Hochleistungshirn – da war doch diese Öffnung im Kopf auf den Osterinseln. Vorerst stellt sich mir allerdings ein anderes Problem: Wie komme ich aus dem Mausoleum wieder hinaus, denn der Rückweg ist mir ja durch den Wächter versperrt. In Gedanken versunken, spiele ich mit dem Kristallstab (BENUTZE STAB), als ich plötzlich nach Oslo gebeamt werde.
Osterinseln Sofort mache ich mich auf den Weg zu den Osterinseln. Bei der Ankunft stecke ich den Kristall in die Öffnung. Wieder mal werde ich gebeamt und finde mich im Inneren des Kopfes wieder. Neben sechs Knöpfen gibt es hier eine Öffnung und ein Schild, das einen dampfenden Tee in einer Teetasse darstellt. Aha! Mein Tee wird gebraucht. Doch da fällt mir der Glückskekszettel ein ... Ich drücke also Knopf vier (worauf Dampf aus der Öffnung quillt), schütte den Tee in die Öffnung (GIB TEE IN OEFFNUNG) und betätige zuletzt Knopf sechs. Zu spät bemerke ich, daß ich in einem Raumschiff sitze. Der Tee fungierte offenbar als Treibstoff. Tja, und nun bin ich im Weltall, Hunderttausende von Lichtjahren entfernt von der Erde. Hiermit endet der Bericht. Fest steht, daß die Disketten nie mehr gesehen worden sind. Es wird vermutet, daß sich die Disketten an Bord des Ufos befinden, mit dem der Agent Hans Klein ins All flog. Auf jeden Fall wurde für unseren tapferen Mitarbeiter eine Gedenktafel unter der Spüle der Kantine aufgehängt.
(Komplettlösung aus der ASM 9/1991; Autor: Oliver Lutz) |