In der Kalkhausener R-Bahn sehe ich mir den Fahrplan an. Es gibt Reisemöglichkeiten nach München, Mombasa und Hawaii. Ich entscheide mich für Hawaii. Dort angekommen, durchsuche ich alles, was man durchsuchen kann. Ein Blick auf das Meer: wunderbar („UNTERSUCHE MEER“). Ich finde dort eine leere Bierflasche, die ich als Greenpeace-Mitglied natürlich mitnehme. Meine nächsten Untersuchungen führen mich in einen Klub, wo ein Umweltschutzplakat an der Wand hängt. Und diese typen werfen Bierflaschen ins Meer, denke ich und halte die gefundene Flasche demonstrativ dem Barkeeper unter die Nase. Dieser bedankt sich und gibt mir eine volle Flasche. Nach nochmaligem Nachfragen gibt er mir sogar ein Passwort, mit dem ich aber momentan nichts anfangen kann. Zum Schluss erhalte ich noch den Tipp, es mal bei einem Amerikaner zu versuchen, da dieser mir eventuell weiterhelfen könne. Wieder in der R-Bahn-Station, fahre ich diesmal nach Borestone in Amerika – schließlich soll ich ja einen Amerikaner fragen, und Borestone ist von Hawaii aus direkt zu erreichen. Dort gehe ich in die Kneipe. Die dort liegende Truckermütze setze ich sofort auf, um mit dem besoffenen Trucker vernünftig reden zu können. Der bettelt um einen Drink. Na gut, opfere ich halt ein Bier. Als Dank bekomme ich eine Lampe. Nun knöpfe ich mir den Barmann vor, aber aus dem ist nichts rauszukriegen. Daraufhin zeige ich ihm meinen Agentenausweis und werde in einen Hinterraum geführt. Auf Verlangen sage ich das Passwort. Jetzt frage ich den FBI-Menschen, der dort sitzt, einfach mal etwas und bekomme dafür einen R-Bahn-Fahrschein, mit dem man unbegrenzt fahren kann. Mein nächstes Ziel ist Moskau. Toll, das wollte ich schon immer mal sehen und denke dabei an den schönen Strand von Hawaii, aber das gehört gar nicht hierher. In Moskau führt mich mein erster Weg in ein Fast-Food-Restaurant (nicht ins McDonald's). Ich durchsuche als Erstes die Kasse und finde einen Zettel, auf dem das rezept für Tee enthält. Den Zettel und eine Tüte Milchpulver lasse ich mitgehen. Mein nächstes Reiseziel soll München sein – ich denke schon an Weißwürste und ein kühles, helles Bier. Aber nein – in München muss ich zu einem Automat für chinesisches Essen. Nach einem schrecklichen Chop Suey ziehe ich mir als Nachtisch einen Glückskeks (Knopf 5). Doch dieser zerbröselt unter meinen Fingern („BENUTZE KEKS“) und ein Zettel kommt zum Vorschein, auf dem steht: „ERST 4 DANN T DANN 6 SO LERNST DU FLIEGEN“. Kommt mir Spanisch vor – oder besser gesagt chinesisch. nach diesem Erlebnis geht es nach Madrid. Dort finde ich einen Teebeutel. Bei der Scheune finde ich ein Feuerwerk (NIMM FEUERWERK). Als Nächstes geht es nach Rom. Da ich dort aber nichts tun kann, fahre ich nach Mombasa. Hier treffe ich einen seltsamen Kerl, der mich in ein Gespräch verwickelt („FRAGE MANN“). Ich bekomme von ihm ein Walkie-Talkie und ein japanisches Wörterbuch. Da mein nächstes Ziel Osaka in Japan ist, lese ich mir ein kleines Vokabular an („BENUTZE BUCH“). In Osaka finde ich einen silbernen Teelöffel. Ich verlasse das Lokal und befinde mich in einer Seitenstraße. Als ich eine Tür öffne, stehe ich einem finster dreinblickenden Ninja gegenüber. Aber wozu kann man Japanisch? Ich begrüße ihn freundlich („FRAGE NINJA“). Nach einem kurzen Blabla bekomme ich von ihm zwei Holodisks. Mein nächstes Reiseziel ist Kopenhagen. Dort gehe ich in den Kanal („GEHE KANAL“). Am Ende des Kanals komme ich an einem Vergnügungspark heraus. Mein erster Blick fällt auf die Hecke, und was sehe ich da? Einen Untersetzer! Nun fahre ich nach Sydney, wo ich außer einer abgeschlossenen Wetterstation nichts finde. Versuchsweise probiere ich meinen Schlüssel aus – er passt! Auf der Konsole in der Station finde ich außer verschiedenen Schildern (Schnee; Regen usw.) auch eins mit unleserlichen Zeichen (nerv!), doch siehe da: Es ist das gleiche Schild wie auf dem Essensautomaten in München. Also drücke ich den gleichen Knopf, worauf die Anzeige aufleuchtet, aber sonst nichts passiert. Sorgsam schließe ich wieder ab, fahre nach Mombasa und von dort aus weiter nach Rom. Achtung: Ich rate euch, erst später zu den Osterinseln zu fahren, und wenn es doch sein muss, speichert bei der Ankunft dort ab.
In Rom gibt es ein Problem mit dem grantigen Wächter. Wie komme ich an ihm vorbei? Aus Frust verkrieche ich mich im Dreck und finde dort eine Teetasse. Was mache ich nur mit dem Wächter? Nichts gefällt ihm, Bestechung ist also nicht. zu guter Letzt fällt mir das Feuerwerk ein („BENUTZE FEUERWERK“). Damit habe ich Erfolg und kann ins Mausoleum gehen („OEFFNE TUER“). Dort finde ich Zucker, die letzte noch fehlende Zutat für den Tee. Sofort fange ich an, Tee zu brühen („BENUTZE TEE MIT ZETTEL“). Es klappt! Nun wende ich mich der Urne zu und öffne sie. Ich finde einen sechseckigen Kristallstab und benutze diesen („BENUTZE STAB“), als ich plötzlich nach Oslo gebeamt werde. Sofor tmache ich mich auf den Weg zu den Osterinseln. Nach der Ankunft stecke ich den Kristall in die Öffnung. Wieder einmal werde ich weggebeamt und finde mich im Inneren des Kopfes wieder. Neben sechs Knöpfen gibt es hier ein Schild , das dampfenden Tee in einer Tasse zeigt. Aha! Tee wird gebraucht. Da fällt mir der Glückszettel ein, also drücke ich Knopf 4 und T, schütte den Teet in die Öffnung und betätige als Letztes Knopf 6. Zu spät bemerke ich, dass ich in einem Raumschiff sitze und der Tee den Treibstoff darstellt. Tja, nun bin ich im Weltraum, hunderttausende Lichtjahre von der Erde entfernt. Damit wäre auch dieses Abenteuer zu ende. Fest steht aber, dass die Disketten nie mehr gesehen wurden. Wahrscheinlich werden wir Hans Klein, den tapferen Agenten, nie mehr sehen, der jetzt im All umher düst. (Veröffentlichungsort und Autor unbekannt) |