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The
Quest for the Holy Grail
12/2000
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Das Spiel
In diesem Spiel kann noch einmal das
Abenteuer der Suche nach dem Heiligen Gral durchlebt werden, welches
die Ritter der Kokosnuss bereits überstanden haben.
Um das Adventure richtig genießen zu
können, ist es sehr ratsam, über den Humor der Monty Python-Truppe
lachen zu können – und natürlich den Film „Die Ritter der Kokosnuss“
gesehen zu haben.
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Gestatten Sie? Mein Name ist Sir Tappin.
Ich wurde von König Artur auserwählt, mich auf die Suche nach dem
Heiligen Gral zu begeben und ihn nach Camelot in Sicherheit zu bringen.
Denn König Artur argwöhnte, das Land sei nicht mehr sicher, und der
Gral drohe völlig verloren zu gehen, da in letzter Zeit immer mehr
dunkle Kreaturen, allen voran das weiße Kaninchen und der dreiköpfige
Ritter, das Land terrorisierten. Aber auch ein mit Feuerbällen
experimentierender Magier machte die Gegend unsicher ...
Der Auftrag war eine große Ehre für mich,
der ich mich würdig erweisen wollte. Sofort ließ ich meine Rüstung beim
örtlichen Schmied ausbessern. Als sie wieder ausgebeult, entrostet und
auf Hochglanz poliert war, gürtete ich mich sofort, um keine kostbare
Zeit mehr zu verlieren ...

Das Abenteuer beginnt in einer
Schmiede
In der Schmiede fand ich einen Schlüssel
sowie eine atomgetriebene Lampe, die ich beide an mich nahm. Die Lampe
zündete ich an und durchstreifte danach die Landschaft, um mir ein
erstes Bild der Gegend zu machen. Anschließend reiste ich zur Burg
Camelot. Das Tor entriegelte ich mit dem Schlüssel aus der Schmiede,
öffnete es und legte den Schlüssel danach ab, um mich nicht unnötig mit
Ballast abschleppen zu müssen.
Bevor ich jedoch Camelot betrat,
durchstreifte ich noch den Nordosten der Umgegend, wo ich in einer
Senkgrube einen juwelenbesetzten Spaten fand. Der war bestimmt einiges
wert, also nahm ich ihn mit. Am Ende einer Straße las ich einen
Wegweiser: „Zum Graben hier entlang“. Ich folgte dem Schild und grub an
einem Abgrund ein Loch, wo ich
Die Heilige Handgranate
von Antiochia
fand. Das war ja fast noch besser als den
Heiligen Gral zu finden! Vor Freude warf ich den Spaten weg, denn was
sollte ich noch mit ihm, wo ich doch
Die Heilige Handgranate
von Antiochia
in Händen hielt? In einer Höhle im Osten
Camelots fand ich einen hölzernen Keil, den ich einsteckte. Nun fühlte
ich mich gerüstet, um Camelot zu betreten. Im Burghof konnte ich einen
ungewöhnlichen Angriff der Wache, die mit ihrer Nase nach mir warf, mit
meinem Handschuh abwehren, was mir das Leben rettete. Tapfer, wie ich
bin, durchsuchte ich die Burg und fand in einem Keller ein Buch, das
ich mitnahm. In der Halle des Schlosses legte ich den Holzkeil ab, da
ansonsten die Tür zuschlagen und mich für immer einsperren würde.

Camelot wirkt einladend, ...

... aber im Keller herrscht Chaos!
Als ich das Schloss verließ, hatte ich
einen erneuten Angriff des Wächters abzuwehren. Im Freien legte ich den
lebensrettenden Handschuh ab. Notfalls konnte ich ihn ja immer noch
holen und benutzen.
Mir fiel ein, dass in den Höhlen im Osten
noch eine Passage war, die ich noch nicht erforscht hatte. In diesen
Höhlen traf ich auf die Ritter, die immer „NIC“ sagen. Glücklicherweise
hatte ich im Nordosten des Landstriches bereits ein Gebüsch gefunden
und mitgenommen. Das gab ich den Rittern, und sie ließen mich
passieren. Ich hörte sie noch viel später ständig „CIN“ rufen ...

Die Reise geht durch düstere Wälder
Auf meiner weiteren Reise fand ich eine
Narrenkappe, die mich unsichtbar machte. Ich setzte sie auf und fühlte
mich gleich sicherer. Mit ihrer Hilfe würde ich später an Eugene, dem
verrückten Liebhaber von VC 20-Computern, vorbeikommen.
In den südwestlichen Hügeln fand ich ein
Stück Papier, mit dem ich nichts anfangen konnte. Also öffnete ich das
„Buch der Waffen“, und mit Hilfe des im Nordosten gefundenen
aramäischen Wörterbuches konnte ich tatsächlich einige Zeilen
entziffern und so die Handhabung der
Heiligen Handgranate von
Antiochia
erlernen (es muss bis drei gezählt werden,
nicht mehr und nicht weniger ...). Einmal mehr machte ich mich auf, um
die Hügel im Osten zu erkunden. Dabei stieß ich auf das WEISSE
KANINCHEN, das schrecklichste Untier, von dem man je gehört hatte. Es
war sogar noch schlimmer als der Drache von Angnor oder das bösartige
Huhn von Bristol, gegen die ein berühmter Ritter beinahe gekämpft
hätte. Mit Hilfe der
Heiligen Handgranate von
Antiochia
konnte ich das Kaninchen nach hartem Kampf
besiegen und begab mich tiefer in die Höhlen hinein, die ich in den
Hügeln gefunden hatte. Dort legte ich die Bücher und das Pergament ab,
denn was sollte ich mit ihnen ohne
Die Heilige Handgranate
von Antiochia
anfangen? Tief in den Höhlen fand ich nach
vielen Abenteuern den Heiligen Gral. Ich
nahm ihn an mich und schmuggelte ihn am mit Feuerbällen werfenden
verrückten Magier vorbei ans Tageslicht. Dort dankte ich dem Schöpfer,
der mir bei der Erfüllung meiner Aufgabe beigestanden hatte, voller
Demut und brachte den Gral nach Camelot.
Bevor ich das Schloss betrat, nahm ich den
Handschuh wieder auf, um gegen die Wache gerüstet zu sein. Im Thronraum
stellte ich den Gral auf den Thron, und für das Land brach eine goldene
Zeit an ...

Das glorreiche Ende des Abenteuers!

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(Inoffizielles Longplay;
Autor: Harald Horchler)
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