Wir befinden uns in einem Flugzeug nach Mexiko, das wir verlassen, um mit einem Professor und seinem Assistenten zusammenzutreffen. Hier erhalten wir unsere Aufgabe. Danach gibt uns der Professor eine Karte, die wir studieren und mitnehmen. Mit Raoul besteigen wir einen Jeep und fahren nach Westen. Eine Hütte, aus der Flötentöne erklingen, macht uns neugierig, doch vorher nehmen wir das Essen aus dem Jeep mit. Vielleicht kann man hier bei Tafelmusik futtern! Ja, denkste! Die alte Frau sieht so verhungert aus, dass wir ihr voller Mitleid unser Essen geben. Zum Dank erhalten wir die Flöte mit dem Hinweis, dass Musik wilde Tiere besänftigen kann. Wir gehen wieder zum Jeep und fahren nun zuerst in nordwestlicher, dann in westlicher Richtung. Jetzt stehen wir vor einer Pyramide, nehmen alles aus dem Jeep mit und klettern hoch. Bevor wir hineingehen, zünden wir ein Streichholz an und damit die Laterne. Das Zischen einer Schlange darf uns vor Schreck nicht erstarren lassen – schnell erschießen (TOETE). Wir befinden uns jetzt in einem Raum mit scheinbar zwei Ausgängen. Nicht beachten, es sind Sackgassen! Wir untersuchen lieber die Plattform und finden einen Riss, der sich als Tür entpuppt, wenn man dagegen drückt. Wir gehen vor (nicht rechts oder links) und befinden uns in einem Raum mit einer Jadeschale. Als wir diese an uns nehmen, sausen wir abwärts und sind ein Stockwerk tiefer. Keine Knochen gebrochen? Na, dann weiter geradeaus und nach rechts. Brrr ... eine Sargkammer! Aber da wir auf der Suche sind, müssen wir uns überwinden und alle Särge untersuchen. Einer lässt sich öffnen und – o Graus – ein Geist erscheint. Da er einmal da ist, können wir ihn auch etwas fragen. Er gibt uns einen Tipp. Dann verdünnisiert er sich in sein Geisterreich, und wir nehmen die Goldschale an uns. Jetzt gehen wir zurück und zur Abwechslung mal nach links. Hier stehen zwei Podeste und auf dem linken eine Urne. Rechts davon ist jedoch eine Silberschale, die uns mehr anlockt. Als wir sie an uns nehmen wollen, greifen Skelette an (die reinste „Totenpyramide“). Mit dem Amulett zerstören wir sie (KAEMPFE MIT AMULETT). Nun ist die Schale unbewacht und wir können sie nehmen. Zurück im Raum mit den Podesten, nehmen wir die Urne vom linken Podest und stellen sie auf das rechte. Nun ist der Weg nach draußen frei! Wir steigen in den Jeep und fahren nach Südosten. Bald treffen wir auf eine Jaguarstatue. Unser Motor streikt hier (vor Schreck?), wir haben also Zeit, uns umzusehen und untersuchen die Statue. Vorher legen wir alles außer den Pillen ab. Wir entdecken eine Inschrift, die ein Kennwort für den späteren Spielverlauf enthält („Xotzil“). Nun nehmen wir den Kopf der Statue und stellen ihn darauf. Nicht mehr kopflos, erwacht der Jaguar zum Leben und trabt von dannen. Nachdem wir alles wieder an uns genommen haben, fahren wir mit dem Jeep (der nun keine Angst mehr vor dem Jaguar haben muss) nach Süden und dann nach Westen. Dem Knülch geben wir nichts, soll er sein wertloses Gesöff allein saufen! An der Weggabelung fahren wir nach Südwesten und treffen hier auf die zweite Pyramide. Als wir sie betreten, wird uns bald schlecht, denn wir müssen erst durch einen Kotraum. Schnell wenden wir uns nach rechts und untersuchen die Tür. Ein goldener Schlüssel ist unser! Mit diesem öffnen wir die Tür zum Raum mit dem Block, den wir verschieben. Der schwarze Schlüssel wird mitgenommen. Im Raum links vom Eingang zerschneiden wir einfach die grässlichen Spinnweben und finden dort den dritten silbernen Schlüssel. Eine Treppe lädt uns ein, in die tieferen Gründe zu steigen. Das ist ja ein feines Labyrinth! An der ersten Weggabelung gehen wir nach links, an der nächsten geradeaus und dann nach rechts. Hier befindet sich ein Pool. Nix baden! Nur hineinschauen! Ahhh ... das war genau richtig! Wir haben eine Vision und erhalten wertvolle Hinweise zur Sonnenmaske. Nun verlassen wir auf demselben Weg, auf dem wir gekommen sind, die Pyramide wieder und fahren in Richtung Nordost, Nordwest und Nord. Mit Raouls Hilfe können wir uns der Banditen entledigen und treffen im Westen bald auf die dritte Pyramide. Klettern wir mal wieder aus dem Jeep und nähern uns dem Bauwerk. Hier soll ja nun die Maske des Sonnengottes zu finden sein – aber zwischen den schwierigsten Rätseln verborgen. Habt ihr noch Lust? Ihr werdet doch wohl jetzt, da es erst richtig spannend wird, den Spaß an der Freud' nicht verlieren? Wir gehen hoch und klettern dann durch das Loch nach unten. Dort angelangt, gehen wir zwei Mal nach vorn und treffen auf einen sterbenden Mann, der uns ein paar Tipps gibt, bevor er sich auflöst (Hier müssen wir unbedingt den Spielstand speichern!). Dann gehen wir weiter und kommen in einen Raum mit grünem Giftgas. Hier sind wir ganz, ganz schnell und rennen in Richtung Südwesten. Wenn wir vorher eine Pille genommen haben, können wir auch hier den Spielstand abspeichern (empfehlenswert!). Leider muss Raoul hier den Löffel abgeben (er war eben nicht der schnellste). Und nun kommt der gemeinste Ort im ganzen Spiel: Am Lavastrom müssen wir uns den Rhythmus der Felsbrocken merken und in dem Moment, in dem der Brocken auftaucht (man muss es fast erahnen), auf <RETURN> drücken, um hinüber zu gelangen. Wenn wir es geschafft haben, speichern wir unbedingt den Spielstand, um mit diesem Problem nicht mehr konfrontiert zu werden! Im nächsten Raum gibt es eine kleine Warnung „von oben“. Nun, kein Problem – wir haben uns das Wort doch gemerkt, das auf der Jaguarstatue stand, oder? Nun können wir passieren und gehen geradeaus, bis wir vor dem Altar stehen. Den sehen wir uns genau an und finden, dass das Amulett genau in die Öffnung passt. Also legen wir es in das Loch. Der Altar öffnet sich und wir sehen die Sonnenmaske. Von unserer Vision am Pool her wissen wir, dass es nicht die richtige ist, und untersuchen den Altar. Dabei finden wir eine zweite Maske, die wir an uns nehmen. Die falsche löst sich auf. Wir treten nun zurück und setzen die Maske auf. Jetzt können wir einen Ausgang erkennen, durch den wir den Altarraum nach Westen verlassen. An den Bildern vorbei kommen wir zum Abbild der Sonne, welches uns ein Rätsel stellt. Wir dürften dreimal raten, aber da wir ja geschulte Abenteurer sind, geben wir sofort die richtige Antwort ein: GRAB (engl. „GRAVE“). Wir kommen nun durch ein kleines Labyrinth (rechts, links, links, links, rechts). Hier stürzt einem buchstäblich die Decke auf den Kopf! Aber wir kommen ungefährdet durch. Und nun wird es richtig gemein: Durch dieses Labyrinth kommen wir nur hindurch, wenn wir vor jedem Schritt die Maske aufsetzen („TRAGE MASKE“ bzw. in englisch „WEAR MASK“) und dann in eine beliebige Richtung gehen. Nach etwa einem Dutzend Schritten haben wir das Labyrinth durchquert. Nicht aufgeben, wenn sich zwischendurch kein Erfolg einstellt! Das Labyrinth ist auf jeden Fall nach zirka zwölf Schritten zu Ende. Zum Donnerwetter! Kann es sein, dass am Ende alles umsonst war? Denn hier erwartet uns Roboff, der Bandit, in einem Hinterhalt und fordert die Maske. Nicht lange überlegen und die Maske sofort geben („LEGE MASKE“ – ganz schnell!). Plötzlich erscheint der Jaguar und zerfleischt Roboff. Bevor er uns ans Leder will, spielen wir auf der Flöte (danke, alte Frau!). Der Jaguar verschont uns und die Pyramide verschwindet. Wir sind zwar ohne Maske, haben aber ein tolles Abenteuer erlebt!
(Inoffizielles Longplay der A. B. B. U. C.) |