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Draconus
6/2003
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Das
Spiel
Auf einem fremdartigen
und geheimnisvollen Planeten herrscht eine Tyrannenbestie. Im
labyrinthartigen Inneren des Planeten werde ich auf Riesenratten,
Fledermäuse, Seeschlangen, Scharen von Terrorkröten und die
schrecklichen „Catepelos“ stoßen und sie bekämpfen müssen. Dazu muß ich
kleine Flaschen mit Flammenflüssigkeit, Energiekristalle und „Powerups“
für den gut verborgenen Zauberstab einsammeln. Im Besitz der „Morph
Helix“ kann ich, der „Frognum“, mich in den unter Wasser lebenden
„Draconewt“ verwandeln.
Neben dem Zauberstab der
Helix sind noch der Dämonenschild und das Auge zum Erkennen von
Illusionen zu finden. Nur mit der kompletten Ausrüstung läßt sich der
Tyrann finden und besiegen. Im übrigen sind im Spiel zwei Sorten von
Plattformen an vielen Orten des unterirdischen Reiches verstreut. Auf
den tischförmigen Plattformen beginne ich nach einem verwirkten Leben,
auf den flachen Plattformen in der Nähe von Wasser kann ich meine
Gestalt wandeln.
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Morph Helix
Am Anfang kann ich mit Feuer
spucken, die Feuerkraft ist jedoch stark begrenzt. Ich wende den
Feueratem an, wenn viele Gegner dicht beieinander sind oder große
Gegner wie der Wolf auf mich losgehen. Ansonsten bleibt nur der
Nahkampf. Der hier beschriebene Lösungsweg beschreibt den vielleicht
kürzesten Weg, auch die Erforschung der restlichen dunklen Gebiete
steckt noch voller Geheimnisse, die aber in der Karte verzeichnet sind.
Um die Morph Helix zu erreichen, wende ich mich zu Beginn nach rechts,
arbeite mich an einigen Gegnern vorbei und lasse mich bei der ersten
Bodenöffnung nach unten fallen. Ich beseitige nur die lästigen Gegner,
andere Monster ignoriere ich. Am gefährlichsten ist ein längerer
Kontakt mit einem der Gegner oder Beschuß. Nun sehe ich auch gleich die
Morph Helix, von mir durch eine Zwischendecke getrennt, die ich aber
umgehen kann. Hier sind einige hüpfende Erscheinungen, die sich, wie
andere Gegner auch, einfach nicht beseitigen lassen. Also kein Feuer
verschwenden! Mit der Morph Helix kann ich mich bei den „Morph Slabs“
in das jeweils andere Wesen verwandeln.

In dieser Umgebung geht es
rund!
Eye of
Serekos
Also dann gleich auf zum
Wasser: Der Weg ist lang, am besten gehe ich an den Anfang zurück und
lasse mich links von der Plattform nach unten fallen. Ganz unten
angekommen, wende ich mich dem linken Gang zu. In den ersten beiden
Räumen ist es bei entsprechendem Timing leicht, einfach durchzulaufen.
Im nächsten Raum, wie an späteren Stellen auch, kommt es auf den Sprung
an die richtige Stelle an. Ich merke mir einfach diese Stelle und lasse
mich vom Zeitdruck nicht beirren. Im nächsten Raum wird es noch
schwieriger, denn die Gegner liegen als Hindernisse auf dem Weg. Ich
vernichte einen nach dem anderen und flüchte, sobald die Wesen zum
Leben erwachen und sich auf mich zu bewegen, immer wieder in den
vorherigen Raum. Am Ende dieser Passage steht dankenswerterweise eine
Plattform, und daneben geht es hinab in die Untiefen des Wassers. Als
„Draconewt“ schwimme ich ganz nach links, im tieferen Wasser sind
weniger Piranhas, der Ausstieg ist jedenfalls ganz links an der
Wasseroberfläche. In der Hightechwelt schwirren überall Gegner herum,
die immer wieder zum größten Teil dezimiert werden sollten, bevor ich
halbwegs ungestört im zweiten Raum nach oben klettere. Hier liegt das
Auge des Drachen verborgen, und es läßt mich ab sofort durch alle
Illusionen schauen, das heißt auch durch Wände, die nur als Trugbild
existieren.
Staff of Findol
Nun geht es exakt zurück zu
der Stelle, an der ich die Morph Helix zum erstenmal gesehen habe.
Leider muß ich über eine andere Plattform aus dem Wasser zurück in die
weiter oben gelegene alte Welt. Der Weg führt an zahllosen Fledermäusen
vorbei über Stufen in schwindelnde Höhe, bis ich mich durch einige
Bilder nach rechts durchkämpfe und den Ausgangspunkt passiere. Bei der
Morph Helix durchschaue ich nun die rechte Wand als eine Illusion und
entdecke in dem dahinter liegenden Geheimraum den Zauberstab, der
Energie verschleudern kann und Scharen von Monstern vergehen läßt. Dazu
brauche ich noch Energie, die es in vier Graden gut verteilt im
Labyrinth zu finden gibt. Der kürzeste Weg führt am Anfang vorbei nach
unten, durch die lange Passage hindurch bis in das Bild mit der
Plattform. Hier wirbelt Energie in der Luft, die ich mit dem Besitz des
Zauberstabes nutzen kann und ich schieße einen kurzen geraden Strahl.
Einen bogenförmigen Schuß gibt es, wenn ich vom Anfangspunkt aus nach
unten falle und mich dann nach rechts unten halte. Der Weg ist
anstrengend, aber als Belohnung kann ich mit dem bogenförmigen Schuß
wesentlich mehr Monster treffen.

So sieht es in den Gängen
aus
Demon Shield
Nun tauche ich wieder ein ins
unterirdische Wasser und wende mich nach rechts unten, wo mir voller
Überraschung bewußt wird, daß durch mächtige Pfeiler und Bögen
getragen, sich unter dem Wasser weitere Hohlräume eröffnen. Ich schieße
alles nieder, was mir in die Quere kommt und eile durch die Bilder bis
zu den Stufen. Auch hier hat sich eine Illusion entschleiert und gibt
den Weg nach links frei, wo ich von Pfeiler zu Pfeiler zum
Dämonenschild springen kann. Bei früheren Versuchen gelangte ich zu dem
Schild über eine Fallgrube von oben, wobei der Sturz mir zwar den
Schild brachte, mich aber das Leben kostete. Zurück bei den Stufen kann
ich durch einen Abstecher nach oben eine weitreichendere Feuerkraft für
meinen Zauberstab erlangen.
Endkampf
Jetzt ist die Zeit gekommen
den Tyrannen vom Thron zu stürzen, der diesen Planeten zu einem solch
dunklen Monsterunterschlupf hat verkommen lassen. Über die
futuristische Welt gelange ich auf geradem Weg an die Kante eines
Vorsprunges, wo ich mich mit einem Sprung todesmutig in die Tiefe
stürzen lasse. Nun kämpfe ich mich durch einige Bilder durch und lasse
mich nur dort fallen, wo der ebene Weg endet. Alle Bodenlöcher sind
Fallgruben ohne Entrinnen! Zwei größere Gegner, die ich unter
Dauerbeschuß nehme, stehen noch vor der Tyrannenbestie. Mit einem
Powerup bekomme ich einen bogenförmigen Schuß. Nun stelle ich mich vor
den Kopf des Endgegners, gerade so weit entfernt, daß ich ihn beim
Hochspringen nicht berühre. Dann springe ich hoch und löse einen Schuß
aus, wobei ich nur treffe, wenn der Kopf des Monsters gesenkt ist. Nach
mehreren Treffern ist der Gegner geschlagen.
Das Ende
Ich besteige nun den Thron und
regiere dieses unterirdische Reich. Mal sehen, was sich aus dieser
architektonisch brillanten Unterwelt für die Zukunft machen läßt.

Das Ende des Spiels
Zum guten
Schluß
Mit POKE 5426,173 : SYS (2058)
macht ihr euch das Leben einfacher!
(Inoffizielles Longplay
6/2003; Autor: Peter Braun)
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