Level 1: The Fourth Moon Zu Beginn stehen mir vier Kampfschiffe zur Verfügung. Nach jeweils 50.000 Punkten stellt mir die Föderation einen weiteren Fighter bereit. Ein großer Kreuzer transportiert meinen Gleiter und mich in die Nähe eines der Monde von Clio, wo ich abgesetzt und meinem Schicksal überlassen werde. Bevor ich auf feindliche Objekte stoße, erhalte ich Gelegenheit, meine Bewaffnung aufzubessern: Wenn ich nämlich einen kleinen blauen Container abschieße, erscheint eins von acht verschiedenen Symbolen. Sammle ich es ein, erhalte ich die entsprechende Extrawaffe. Mir kommen gleich drei Extrawaffen entgegen. So erhalte ich einen Satelliten, der über meinem Schiff schwebt. Vom zweiten Symbol wird der Satellit mit einer Kanone ausgestattet, und zuletzt aktiviere ich eine Streuschuß-Kanone, hier Raylaser genannt. Mit ihr fege ich die ersten feindlichen Gleiter vom Bildschirm. Leider haben sie bereits auch auf mich gefeuert, so daß ich ihren Schüssen ausweichen muß. Schnell erreiche ich den Eingang zu einem blauen Röhrensystem. Nach einer weiteren Staffel nehmen mich zwei Kanonen unter Beschuß, die ich jedoch mit meinem Satelliten ramme und so ausschalte. Gleichzeitig starten einige Fighter vom Boden: Kanonenfutter für meinen Raylaser. Nach einigen weiteren Gleitern und Kanonen verlasse ich diesen Abschnitt durch einen Engpaß, der mit zwei Geschützen bestückt ist. Hinter ihm attackiert mich ein größerer Raumkreuzer. Nachdem ich seinem Torpedo ausgewichen bin, nehme ich ihn selbst unter Beschuß. Fast hätte er mich tödlich gerammt, doch im letzten Moment explodiert er; ich fliege unbeschadet durch die Trümmer und Wrackteile. An diesem Gleiter fällt mir eine Eigenart meiner Gegner auf: Mit Ausnahme der großen Zwischengegner und den Endmonstern haben die mich angreifenden Gleiter und Kanonen nur jeweils ein Geschoß pro Gleiter gleichzeitig auf dem Bildschirm. Das erlaubt es, unbesorgt nahe an bestimmten Feinden vorbeizufliegen – natürlich nur solange, bis ihr Schuß den Bildschirm verlassen hat und sie wieder feuern können. Hinter dem Kreuzer komme ich in ein breites Minenfeld. Ich bahne mir meinen Weg am oberen Bildschirmrand. Dort erhasche ich auch eine neue Waffe, die Ziglaser. Das sind Laser, die diagonal abgefeuert und an den Wänden reflektiert werden. Inzwischen befinde ich mich in einem rotbraunen Röhrensystem. Auch hier sind Kanonen stationiert. Am Boden ergattere ich das nächste Extra, das seit dem Minenfeld vor mir herschwebt. Es handelt sich um einen Retrolaser, der von hinten angreifende Gegner erledigt. Nach einem weiteren Engpaß, Gleitern und Kanonen gerate ich in ein neues Minenfeld. In ihm befinden sich neben den Minen kleine Kegel, die munter ballern. Nach seiner Durchquerung erbeute ich am oberen Rand den Megablast, einen schweren Laser. Am Ende des roten Abschnitts befindet sich eine Smartbomb. Nachdem ich mir durch den Megablast die umherfliegenden Gegner aus dem Weg geräumt habe, zünde ich sie. Die Fighter explodieren. Gegen ihre Schüsse richtet die Smartbomb jedoch nichts aus. An die rotbraune Zone schließt sich ein grünliches System an, das reich mit Kanonen bestückt ist. Zusätzlich greifen weiterhin Gleiter an, die aus Bodenlöchern auftauchen, jedoch wie fast alle Fighter dieses Levels keine ernstzunehmende Gefahr darstellen, wenn man sich auf sie eingestellt hat. Bei einigen Säulen mit besonders vielen Kanonen mache ich mir eine weitere Besonderheit dieses Spiels zunutze: Der Megablast schießt durch den Hintergrund und zerstört so auch feindliche Einrichtungen, die ich eigentlich noch nicht erreichen könnte. Hinter den Säulen erbeute ich einen zweiten Satelliten, bevor ich zwei weiteren Kreuzern begegne und diese sicherheitshalber umkurve. Anschließend gelange ich in ein graues System aus Röhren, in dessen Verlauf ich mir mit einer Smartbomb den Weg durch einen von gleich vier Kanonen bewachten Paß freisprenge. Dahinter erwartet mich ein neues Extra, das Fire-Up. Mit ihm verfüge ich kurzfristig über alle Waffensysteme und verschaffe mir etwas Luft, da gerade jetzt besonders viele Gegner um mich kreisen. Dann gelange ich in einen blauen „Saal“, in dem mich mehrere Gleiter von hinten attackieren – bis mein Retrolaser sie verjagt ... Hinter einer um sich selbst kreisenden Formation und einigen Fightern übernimmt die Automatik kurzzeitig die Steuerung meines Kampfschiffs. Ein überdimensionales Auge erscheint. Es öffnet sich, schaut mich kurz an und schleudert dann seinen Augapfel frontal über den Bildschirm. Zum Glück befand ich mich nicht in der Schußlinie! Dann schließt sich das Auge wieder. Dieses Spielchen wiederholt sich in regelmäßigen Abständen. Ich warte, bis sich das Auge öffnet, bearbeite den Augapfel einige Male mit dem Laser und weiche ihm aus, wenn er auf mich zufliegt. Kurz vor dem Ende hätte es mich dennoch beinahe erwischt: Das Auge, seinen Tod „vor Augen“, schleudert seinen Apfel einmal schneller als erwartet, und ich kann meinen Fighter gerade noch rechtzeitig hochreißen. Dann wird das gesamte Auge von einer Explosion erschüttert und verschwindet. Wesentlich ungefährlicher, dafür um einiges zeitaufwendiger ist folgende Methode: Man nähert sich dem Auge etwas höher oder tiefer als der Augapfel und überläßt den Satelliten und schrägen Schüssen die Arbeit.
Level 2: The Surface Forest Nun düse ich auf dem Weg ins feindliche Lager über die bewaldete Oberfläche von Clio. Ärgerlich stelle ich fest, daß mir alle bisher gesammelten Extras abgenommen worden sind. Wohl um mich ein wenig zu beruhigen, fliegen wie schon im ersten Level gleich drei Container über den Bildschirm. Zwei davon erwische ich und verfüge so wieder über einen Satelliten und die Ziglaser. Nachdem ich durch zwei Staffeln, die mir quasi Spalier standen, geflogen bin, erblicke ich die ersten Anzeichen einer mir unbekannten Vegetation. Auf dem Boden des Planeten befinden sich grünweiße, mutierte Pflanzen. Doch kann ich über sie nicht lange nachdenken, da einige neuartige Flugobjekte angreifen. Zum Glück treffe ich auf eine Smartbomb, die mit den Feinden kurzen Prozeß macht. Hinter einem abgestorbenen Baum nimmt mich eine schießende Pflanze aufs Korn. Diesen Ballerblumen kann ich nur mit Hilfe der Ziglaser beikommen. Kurze Zeit später versperren einige Steinköpfe den Weg, die sich stetig auf- und ab bewegen, doch auch sie müssen meinen Lasern weichen. Nach weiteren Bomberformationen und Ballerblumen treffe ich auf ein rechteckiges Knochengerüst, von dem aus seltsame Schwänze aus kleinen Eiern nach oben und unten ausgehen und einen Weiterflug verhindern wollen. Als ich eines der Eier zerplatzen lasse, verschwindet das gesamte Gebilde. Etwas später verändert sich die Umgebung: Ich durchfliege nun einen aus Verwurzelungen violetter Stränge gebildeten Gang. Aus Löchern tauchen immer wieder Gegner auf, die es nicht lassen können, auf mich zu schießen. Hinter einem Bergrücken nehme ich das Symbol für einen zweiten Satelliten auf. Nach einer Unmenge Gleitern, die meinen Weg kreuzen, bekommt die Landschaft rotbräunliches Aussehen. Hinter einem Felsen erbeute ich den Megablast. Gleich darauf attackiert mich eine von hinten kommende Staffel, umkreist mich einmal und verschwindet wieder. Wäre ich nicht relativ weit hinten geflogen, hätte es wohl gekracht ... In einer Nische mit einer Ballerblume liegt ein Raylaser. In einem tollkühnen Manöver will ich ihn mir aneignen und fliege genau in einen der wohlgezielten Schüsse der tödlichen Pflanze! Damit bin ich neben meinem Gleiter auch die Satelliten und den Megablast los. Etwas ernüchtert betrachte ich die folgenden auf mich zuschwebenden Knochengerüste, an denen sich je zwei Eier befinden. Ich lasse es mir jedoch nicht nehmen, wenigstens eines von ihnen kaputtzuschießen. Dahinter fliegt ein Knochengerüst ohne Eier, das ich ebenfalls zerstöre. In letzter Sekunde bemerke ich, daß es eine Mine mit sich herumgetragen hat, die sich mir mit unveränderter Geschwindigkeit nähert. Ich reiße meinen Gleiter gerade noch nach oben und entgehe so der Gefahr. Inzwischen befinde ich mich wieder in einem Gang aus den violetten Strähnen. Nach einem weiteren knochigen Gerüst mit sage und schreibe insgesamt zwölf Eiern und einigen Steinköpfen rüste ich meinen Gleiter wieder mit einem Megablast aus. Von vorne attackieren mich einige rotierende Fighter. Ich drücke mich an die Decke der Höhlung und entgehe so einer direkten Konfrontation. Nach einem Engpaß, der von Eiern versperrt ist, komme ich wieder in ein Gebiet mit bizarren grünen Vegetationsformen. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß ich fast ununterbrochen von verschiedenen Gleitern attackiert werde. Direkt vor einer fast bildschirmfüllenden Formation liegt ein Fire-Up, mit dessen Hilfe ich mir den Weg bahne. Nach zwei weiteren Knochengerüsten mit je zwei Eiern stehe ich endlich vor dem Endgegner dieses Levels. Er ist ein riesiger Wächter im Kampfanzug. Im Arm hält er einen Flammenwerfer, aus dem ab und zu ein tödlicher Strahl zischt. An seinem Helm befindet sich ein kleiner Raketenwerfer, der kleinere Geschosse abfeuert. Schnell mache ich seine Schwachstelle aus: Es ist das Visier. Dummerweise befindet es sich in einer Höhe mit dem Raketenwerfer. So kann ich es nur kurze Zeit mit meinen Waffen erreichen, dann muß ich mich wegen der Rakete vor seinem Brustkorb zurückziehen. Auch dieser stählerne Gigant feuert einen letzten Gruß außer der Reihe, bevor er explodiert und den Weg in den dritten Level freigibt.
Level 3: The Dark Caverns Gleich zu Beginn schweben einige fliegende Augen und schießende Möwen auf mich zu. Hinter ihnen befindet sich am oberen und unteren Bildschirmrand je ein Extra. Leider kann ich mir nur eines von ihnen, den Raylaser, aneignen, da sich mir im selben Moment einige ballernde Felsbrocken von hinten nähern. Außerdem attackiert mich ein Trupp fliegender Ameisen von vorne, denen ich aber nach oben ausweichen kann. Endlich gelange ich in die eigentliche Höhle. Einige auf und ab hüpfende Spinnen bewachen ihren Eingang und feuern munter auf meinen armen Gleiter. Diese lästigen Plagegeister werden von meinem Raylaser jedoch ziemlich schnell kaltgestellt. Meine nächsten Gegner sind Felsbrocken, die erst von vorne und später auch aus Löchern im Boden auf mich zu fliegen. Hinter einer Felszacke lockt ein neues Extra, welches ohne Retrolaser aber nahezu unerreichbar ist. Dann versperren einige Felsen den Weg; sie lassen sich jedoch relativ leicht beseitigen. Am Ende des ersten Höhlenabschnitts erwarten mich zwei größere Gegner, die einmal auf mich feuern und dann abdrehen. Dann stoße ich völlig unerwartet auf ein Fire-Up, bevor ich erneut in eine Höhle komme. Mit dem Fire-Up räume ich die Steine aus dem Weg, die den Gang versperren. Zum Glück fliege ich relativ weit vorne, so daß ich ihren Geschossen ausweichen kann. Dafür wäre ich fast in die beiden Steine hineingekracht, die auf einmal von vorne auftauchen. Haarscharf steuere ich meinen Fighter über sie hinweg. Schon blasen eklige Quallen zum Angriff, die sich von links auf meinen Gleiter stürzen. Wieder bleibt mir nichts anderes übrig als ihnen auszuweichen. Die nächsten Gegner, schießende Gesteinsbrocken, schalte ich mit einer Smartbomb aus. Anschließend weiche ich zwei Tropfen aus, die herabfallen, und erreiche nach einer Moskitoformation das Ende des blauen Tunnels. Dort verbarrikadieren einige feste Steine den Weg, die mich auch sofort unter Beschuß nehmen, meinen Geschützen jedoch nichts entgegenzusetzen haben. Auch die folgenden Quallen überleben ihren Einsatz nicht. Ich entere den nächsten Gang aus braungrauen Kieselfelsen. Das Begrüßungskomitee besteht aus einem metallenen Riesenfloh, der selbstverständlich über eine Kanone verfügt, aber meine ist besser. Bei der folgenden Verzweigung schlage ich den oberen Weg ein. Nachdem ich einige Moskitos ausgeschaltet habe, erbeute ich (endlich!) einen Satelliten. Dann vereinigen sich die Gänge wieder. Einige feststehende Gesteinsbrocken versperren den Ausgang aus diesem Tunnel. Das wäre nicht weiter problematisch, wenn zwischen den Brocken nicht einige ballernde Kaulquappen sitzen würden. So versuche ich, möglichst schnell durch die Felsen zu fliegen. Prompt erwischt mich ein Schuß einer Kaulquappe, und mein Gleiter verabschiedet sich ... Dem nächsten Fighter geht es besser, er entkommt der Gefahr. Auch die pfeilförmige Formation, bestehend aus Möwen und Ameisen, meistert er. Dann schwebt mir ein Megablast-Extra entgegen, das ich sofort an mich nehme. Den Megablast habe ich auch bitter nötig, denn den Eingang zur nächsten Höhle haben einige größere Metallkanonen besetzt. Ich zerstöre eine von ihnen und schlüpfe durch die entstandene Lücke. Dieser Tunnel besteht aus grünlichen Stalagmiten und Stalagtiten; einige Felsvorsprünge bestehen aus Drachenköpfen, die in das Gestein eingemeißelt worden sind. Einige Ameisen, Kaulquappen und Gesteinsbrocken versuchen vergeblich, mich aufzuhalten. Als ein riesiger Moskitoschwarm erscheint, finde ich glücklicherweise eine Smartbomb, die den Bildschirm von dem Ungeziefer befreit. Dann gelange ich in ein Gebiet mit kleinen Felsen, die es zu überfliegen gilt. Außerdem muß ich ein Auge auf die Kaulquappen und Quallen werfen, die mich im Visier haben. Hinter dem Ausgang aus diesem Höhlenabschnitt baue ich meinen Megablast mit zwei am oberen Bildschirmrand schwebenden Extras aus. Mit dieser Bewaffnung bahne ich mir einen Weg durch die Gesteinsbrocken, die mir den Zutritt in die folgende Kristallhöhle verwehren wollen. Auch dem ballernden Riesenfloh mache ich schnell den Garaus. Dann verzweigt sich der Gang wieder. Wie beim erstenmal wähle ich den oberen Tunnel. Wieder erweist sich mein Instinkt als richtig. Ich erbeute einen Ziglaser, und die attackierenden Moskitos fallen einer Smartbomb zum Opfer. Im unteren Gang hätte ich mich mit einem Haufen Gegnern auseinandersetzen müssen und kein Extra erbeutet. Kurze Zeit und sechs Gesteinsbrocken später baue ich meinen Ziglaser sogar noch aus. Ich verlasse diesen Tunnel, auch wenn es verschiedene feindliche Staffeln verhindern wollen. Im nächsten Abschnitt befinden sich Felsen in der Landschaft, um die jeweils vier schießende Gesteinsbrocken kreisen. Sie werden von Mörsern unterstützt, die mich unter Beschuß nehmen. In diesem Gewühl kann ich noch ein Catalaser-Extra an mich nehmen. Als von oben noch ein Schwarm Gegner auftaucht, verliere ich beinahe die Übersicht. Doch mit einer gehörigen Portion Glück entgehe ich dem drohenden Tod. Nach einer neuen Attacke durch fliegende Ameisen und Möwen verändert sich die Höhle erneut: Ich fliege nun durch eine rote Felsenlandschaft. Nach drei Riesenflöhen erwartet mich endlich der Endgegner. Ein Riesenalligator schnellt mit weit geöffnetem Maul aus dem Wasser und versucht, mich zu verspeisen. Fast hätte er es auch geschafft, aber eben nur fast. Ich weiche seinem Gebiß aus. Als er sich zurück in seinen Tümpel fallen läßt, bearbeite ich seinen massigen Leib mit meinem Megablast. Bald erkenne ich die Taktik des Monsters und stelle mich darauf ein: Der Alligator taucht an der Stelle aus dem Wasser auf, an der ich mich befinde. Ich erwarte den Unhold also ganz rechts, lasse ihn ins Leere schnappen und feuere aus allen Rohren auf seinen Körper. Nach einigen Treffern sinkt der Alligator tödlich getroffen in sein nasses Grab, und ich rücke dem feindlichen Hauptquartier immer näher. Es wird Zeit, ein Wort an meinen Fluglehrer zu richten. Ohne ihn und die vielen Testflüge wäre ich nicht ohne weiteres so weit gekommen ...
Level 4: The Entrance of Clio Diesmal nähert sich der erste Extra-Container von hinten. Ich umkurve ihn schnell, schieße ihn ab und erbeute einen Retrolaser. Schon schweben die nächsten beiden Extras heran. Leider sind beide von je drei Kugeln umgeben, die ich zunächst aus dem Weg räumen muß. So kann ich nur das obere Extra, den Megablast, an mich nehmen. Dann folgt die erste feindliche Attacke. Ich warte geduldig am unteren Bildschirmrand, bis sich die Aufregung ein wenig gelegt hat und ich ohne Gefahr wieder auftauchen kann. Hier befinde ich mich in einer merkwürdigen Gegend: Um mich herum erblicke ich einen Gang, der aus bläulich-weißen Kugeln gebildet wird, die zwar zerbrechlich aussehen, meinen Fighter bei einer Berührung aber zerstören würden. Nach einigen sich drehenden Gleitern von vorn blockieren mehrere Feindkörper einen Engpaß, indem sie vor ihm Bewegungen auf und ab vollführen. Mir bleibt nichts anderes übrig, als einen Teil von ihnen abzuballern und um die verbliebenen geschickt herumzumanövrieren. Schon erscheint vor mir die nächste Formation, der auch etwas größere Kreuzer angehören. Ich weiche ihnen an den unteren Bildschirmrand aus. Mit dem Retrolaser bearbeite ich einen Container, bis er den Raylaser freigibt. Schließlich endet diese Kugelhöhle, und ich stoße auf Ringe, die sich um eine Smartbomb drehen. Nach kurzer Zeit tut sich vor meinem Gleiter eine Lücke auf, und ich schalte die Ringe mit der Smartbomb aus. Nach einer weiteren Staffel stoße ich erneut auf einen Tunnel. An seiner Decke befinden sich die bereits bekannten Kugeln, aber sein Boden besteht aus Säulen und Schrägen, auf denen Mörser stationiert worden sind. Den angreifenden Staffeln entgehe ich meist, indem ich mich in eine geschützte Nische verkrieche – nicht besonders heldenhaft, aber zweckmäßig. Im Verlauf dieses Ganges baue ich den Megablast aus und verschaffe mir den ersten Satelliten. Hinter diesem Abschnitt stehe ich auf einmal vor einem großen Kriegsschiff, das einige Male auf mich feuert, bevor ich es mit meinem Megablast zerlege. Inzwischen ist der Hintergrund grün-braun gefärbt. Hinter einem Engpaß wimmelt es dann von Feinden: Eine kreisende Formation mit Ringen und Fliegern eröffnet das Feuer auf mich. Ich wehre mich nach Kräften und husche unbehelligt durch eine Lücke. Bei der folgenden Gabelung nehme ich den oberen Weg und lasse eine Fliegerstaffel vorüber, bevor sich beide Gänge wieder vereinen. Nach einer Unmenge feindlicher Gleiter aus allen Richtungen und mehreren großen Kreuzern erbeute ich einen zweiten Satelliten, bevor ich auf das zweite Zwischenmonster stoße. Es ist identisch mit dem ersten und lebt deshalb nicht eine Sekunde länger. Der Boden des folgenden Tunnels ist mit Mörsern gespickt, die ich so schnell wie möglich zerstöre. Dann versperren einige schwebende Ringe den Weg, die jedoch kein Problem darstellen. Schon erblicke ich das nächste Extra, einen Ziglaser-Container. Ihn kann ich erst aufnehmen, nachdem ich die ihn umkreisenden Fighter ausgeschaltet habe. Eine kurze Strecke weiter kann ich den Ziglaser gleich um eine Stufe erweitern. Weiter düse ich durch Mörser und Fighter, bis mir drei große Kreuzer entgegenkommen, die übereinander fliegend den gesamten Gang ausfüllen und nebenbei noch fleißig ballern. Ich nehme den mittleren aufs Korn. Nachdem er explodiert ist, eile ich durch die entstandene Lücke – geschafft! Nach einer weiteren Staffel erbeute ich endlich die Catalaser, die meine Satelliten mit Kanonen ausstatten. Wieder stellen sich Mörser, feuernde Ringe und feindliche Gleiter in meinen Weg, können mich jedoch nicht aufhalten. Ich rüste meinen Ziglaser sogar noch weiter auf, ehe sich mir hinter zwei nicht ungefährlichen Formationen ein weiterer Raumkreuzer Marke „Zwischenmonster“ entgegenstellt. Er fliegt aber im Gegensatz zu seinen Vorgängern geradlinig von rechts nach links. Ich klemme mich an den unteren Bildschirmrand und schramme haarscharf an dem Kreuzer vorbei. Hinter ihm weisen mich zwei Schilder auf eine drohende Gefahr hin – das Endmonster! Ein Raumkreuzer, doppelt so hoch wie der Bildschirm, bewegt sich in meine Richtung. Er verfügt über vier riesige Geschütze, von denen sich zwei an seinem oberen und zwei an seinem unteren Ende befinden. Verwundbar ist dieser Gegner an seiner Kapsel in der Mitte des Schiffs, die wie eine Nase hervorragt. Leider schwebt der Kreuzer relativ schnell über den Screen. Das erschwert es nicht nur, ihn zu treffen, sondern erhöht das Risiko ungemein, von seinen Geschossen getroffen zu werden. Heimtückischerweise bewegen sie sich in Richtung des Schiffs mit, wenn sie bereits abgefeuert worden sind. Schnell verliere ich einen Gleiter. Fast noch härter trifft mich der damit verbundene Verlust des Megablasts. Schneller als erhofft verabschiedet sich auch der nächste Gleiter ... Endlich schaffe ich es aber doch, das Riesenraumschiff zu bezwingen – dank der Extragleiter, die ich nach jeweils 50000 Punkten erhalten habe. Mein Gegenüber explodiert und verschwindet für immer. Mit nur noch drei Reservegleitern und gehörigem Herzklopfen wage ich mich in die alte Stadt, das Hauptquartier der Armeen von Clio.
Level 5: The Ancient Town Auch in diesem Level erhalte ich gleich zu Beginn drei Extras: Einen Retrolaser und einen Satelliten nebst Bordkanone. Nach der ersten Flugstaffel erreiche ich die Außenbezirke der Stadt. Rotweiße Säulen säumen meinen Weg; alles sieht etwas verfallen aus. Lediglich die Mörser und die feindlichen Fighter machen einen modernen Eindruck, bis mein Laser sie vernichtet ... Ich passiere eine Heldenstatue. Bevor ich jedoch davon träumen kann, daß mir einmal ein solches Denkmal gesetzt wird, zeigen mir mehrere Staffeln, denen ich nur gerade so ausweichen kann, daß es bis dahin noch ein beschwerlicher Weg ist. Die Strecke ist so mit Mörsern und verschiedenartigen Gegnern vollgestopft, daß mir Hören und Sehen vergeht. Einmal rettet mich eine Smartbomb vor dem drohenden Tod. Endlich bringe ich den ersten Abschnitt hinter mich. Vor mir lockt ein Raylaser. Schnell nehme ich ihn auf, da stürzen sich auch schon zwei Staffeln auf die Stelle, wo ich mich eben noch mit dem Raylaser befaßt habe. Die Stadt, durch die ich die ganze Zeit fliege, schimmert inzwischen violett, was die Feinde jedoch nicht davon abhält, mir das Leben schwer zu machen. Bald stoße ich auch auf einige Minen, die, wie fast alles hier, auf mich feuern. Nachdem ich ihnen entkommen bin, erlebe ich den nächsten Schock: Von oben windet sich ein ungeheurer Wurm in meinen Weg und dreht sich einmal um sich selbst. Nachdem ich mich einigermaßen beruhigt habe, ziele ich auf seinen Kopf, was sich als sehr wirkungsvoll erweist – der Wurm gibt den Weg frei. Nachdem ich das Dach eines alten Theaters überflogen habe, erbeute ich einen Megablast, mit dem ich gleich einen der folgenden Knochenfische auslösche. Langsam sehen die Fassaden der Stadt weniger marode aus; sie haben inzwischen eine bräunliche Färbung. Hinter einer Vielzahl von Mörsern und Fightern erhalte ich Gelegenheit, meinen Megablast auszubauen. Dann erwartet mich ein dreigeteiltes großes Kampfschiff. Das Scrolling stoppt, bis ich jedes der drei Einzelteile des Gegners zerstört habe. Einige Mörser und zwei Knochenfische haben mir nichts entgegenzusetzen, bevor ich die nächste Riesenschlange ins Jenseits schicke. Dann erwischt es mich gleich zweimal kurz hintereinander. Ich versuche vergeblich, mehreren feuernden Minen auszuweichen, und ein Gleiter verabschiedet sich mit einem grauenhaften Geräusch. Gleich darauf läßt mich auch der nächste Fighter im Stich, als die restlichen Minen fast hinter mir liegen und mich eine Fliegerstaffel anfliegt. Doch noch gebe ich nicht auf! Hinter einem Trümmerhaufen rüste ich meinen Gleiter mit einem Ziglaser aus. Weitere Staffeln sorgen dafür, daß mir nicht langweilig wird. In einem blauweißen Stadtteil erhalte ich einen Satelliten zurück. Ein wenig später schießen einige Minen zwischen zwei Säulen hervor. Ich feuere zurück und behalte einmal mehr die Oberhand. Nach einem neuen Engpaß gelange ich in einen braungrün gehaltenen Stadtteil. Dort finde ich bald einen Satelliten und einen Megablast. Obwohl an einer Stelle Gesteinsbrocken auf mich fallen, sind die Bauwerke hier noch sehr gut erhalten. In einer Bodennische erbeute ich noch einen Retrolaser. Dann geht es wieder rund: Knochenfische, diverse Staffeln, Mörser, Minen und immer wieder feindlich gesonnene Flieger versuchen mir den Garaus zu machen. Aber so sehr sie sich auch mühen, mich kriegen sie nicht. Ich komme bis zu dem zweiten Zwischenmonster. Es ist identisch mit dem ersten und stellt deshalb keine lebensgefährliche Bedrohung dar. Das Stadtbild hat sich erneut gewandelt: Zur Zeit säumen kunstvolle bräunliche Gebäude meinen Weg. Hinter einigen letzten Fliegerformationen und Minen wird es auf einmal ruhig. Kein Feind läßt sich blicken. Aufs höchste gespannt, da ich einen Hinterhalt erwarte, dringe ich weiter vor. Dann erblicke ich meinen allerletzten Gegner. Er erinnert in seinen Grundzügen an eine riesige Qualle. Sein Kopf ist jedoch gepanzert, und er bewegt sich auf unzähligen Beinchen, die eine ungeahnte Länge erreichen können, auf mich zu. Als ich ihm nach oben ausweichen will, macht er diese Bewegung mit und nähert sich dabei unaufhaltsam meinem Standort. Ich locke ihn also nach unten. Wieder folgt er mir. Das mehrmalige kurze Aufblinken seines Kopfs zeigt mir, daß ich ihn pausenlos verwunde. Als er mich fast erreicht hat, reiße ich meinen Gleiter nach oben und überfliege ihn. Nun befinde ich mich hinter ihm. Wieder kommt er hinterher. Ich verzögere meine Aktion wieder, bis er mich fast berührt. Dann überfliege ich ihn erneut, diesmal nach links. Als er nun auf mich zukommt, bekommt er meine Laser zu schmecken. Bevor er mir schaden kann, überfliege ich ihn nochmals ... Dieses Spielchen wiederholt sich noch einige Male, dann versinkt mein Gegenüber explodierend im Boden. Ich habe es geschafft, meine Mission ist erfüllt! In mehreren bewegten Bildern wird gezeigt, wie ich schnell aus der alten Stadt düse. Hinter mir stürzen bereits die ersten Trümmer zu Boden. Erst auf einem Felsen in sicherem Abstand zur Stadt mache ich einen Zwischenstop. Ich steige aus meinem Gleiter, beobachte, wie unter mir die Stadt explodiert und winke erlöst.
(Longplay aus der 64'er 5/1993 und 6/1993, Autoren: Volker Siebert und Lutz Nowack) |