Um beim Kampf mit den Kampfkolossen zu überleben, müssen einige Grundregeln beachtet werden. Order Nr. 1 im Spiel: Nicht alle Battle-Mechs eignen sich für jede Mission. Außerdem müssen das Umfeld einer Operation stimmen und die Kriegskasse voll sein. Ein Teil des eigenen Geldes sollte bei Comstar angelegt werden. Am besten ist, wenn man Aktien erwirbt, wobei nur von den ersten beiden aufgeführten Firmen und von beiden gleich viel. Der Rest der Habe wird beim Roulett eingesetzt. Dort ist es leicht möglich, daß das Geld verdoppelt, verdreifacht oder schlimmstenfalls alles verloren wird. Ansonsten ist es ratsam, ständig die Aktienkurse zu überprüfen, Geld abzukassieren und wieder zu investieren. Spuckt der Aktienmarkt kein Geld mehr aus, wird es Zeit, die Trainingshalle zu besuchen und sich dort ein wenig zu beschäftigen. Danach geht es wie gewohnt mit dem Aktienhandel weiter. Ist man zu müde, um zu trainieren, geht es in die Barracks und der Mechkrieger gönnt sich ein wenig Ruhe. Stellt sich Hunger ein, geht es ab zur Lounge. Wer zum Kampf ohne Mech auszieht, sollte sich eine zünftige Ausrüstung im Armor-Shop besorgen und sich ordentlich im Weapons-Shop bewaffnen. Das Inferno ist besonders wirksam und lohnt sich zum Erobern fremder Mechs, die eine lohnende Beute sind. Besitzer eines Mechs können diesen nach dem Kampf oder auch nur prophylaktisch im Mechit-Lube durchsehen lassen. In der Citadelle gibt es wiederum Nachhilfe in Sachen Handfeuerwaffen.
Die Missionen
Allgemeines Auf der Karte ist die Umgebung, in der das Spiel handelt, abgebildet. Jeder Punkt auf der Karte steht für jeweils ein Quadrat, das man im Spiel aufrufen kann. Nur beim Betreten des Gebiets erscheint der Ausschnitt. Der Doktor und die Höhlen werden erst nach Lösen bestimmter Aufgaben sichtbar. Zunächst geht's in Richtung Starport. Dort befindet sich ein Comstar, wo Geldscheffeln angesagt ist (siehe oben). Auf die zweite Aktie wird alles Geld gelegt, wobei noch soviel übrig bleiben sollte, daß man sich noch eine Flak-Suit, ein Inferno und ein wenig Kleidung leisten kann. Letztere gibt's im Clothes Shop und sie ist sehr wichtig, da der Mechkrieger noch immer die Uniform der Akademie trägt. Diese ist aber bei den Leuten in der Stadt nicht gern gesehen. In der Inaugural Hall gibt es einige interessante Neuigkeiten. Die Menschen erzählen von einer Versammlung, die besucht werden sollte. Die Zeit bis zum Beginn der Versammlung schlägt man am besten mit einigen Kämpfen in der Arena tot. Ein Mech zum Kampf in der Arena sollte aber gemietet werden, denn die Reparaturen am eigenen Mech können die Gewinne aus den Fightings schnell auffressen.
Bei der Versammlung gibt es ein Treffen mit Rex, der zu einem wertvollen Verbündeten wird. In Kooperation mit ihm findet man schnell Freunde. Einfach in den Krankenhäusern „search medical records“ oder in den Mech Lubes „visit speed shop“ bzw. „ask for apprentice“ wählen, und die betreffenden Personen geben sich zu erkennen. Trotzdem Vorsicht, denn oft lauert ein Doppelagent! Den eigenen Mech läßt man von Rex tunen und klappert danach die Städte nach Verbündeten ab. Je mehr Leute im Schlepptau sind, um so besser! Ein Helfer ist mit Sicherheit im Mechit Lube vom Starport. Er ist der beste Mechaniker und kann nach einer Ausbildung auf exzellent gebracht werden. Wer beim ersten Versuch ins Netz eines Agenten geht, findet im Knast einen Freund und muß beim zweiten Anlauf den Mechaniker anwerben. Zuvor heißt es aber erst einmal einen sauberen Ausbruch zu gestalten. Dazu muß der Mech des neuen Freundes im Gefängnishof gefunden werden, der zwischen einigen Schrott-Mechs steht. Das Ganze, bevor der Wärter die Aktion zum Scheitern bringt. Kommt ein Arzt ins Team, ist ein „Field Surgery Kit“ notwendig. Dieses findet man im Spital. Er kann nun die Wunden der Gang viel besser heilen. Als nächstes führt der Weg den Abenteurer in die Citadelle, wo er in den Barracks einen Holodisk-Player findet. Nun geht es zu Doktor Tellhim. Im Spital sollte man sich vorsichtshalber „Microsurgeon“ beschaffen, denn der Doktor stellt Fragen. Sind alle Fragen richtig beantwortet, geht es nach Südosten zur Höhle.
Die obige Karte zeigt die Höhle. In Kombination mit der Tabelle dürfte es nicht schwer sein, die Türen zu öffnen. Die Nummern in den Kästen auf der Karte sind die Türnummern und die anderen Bezeichnungen für die Schlüssel. Die Türen müssen zuerst nach Reihenfolge ihrer Zahl geöffnet werden. Jede Tür braucht drei verschiedenfarbige Schlüssel. Hat man den Mech von Jeremiah Youngblood gefunden, begibt man sich zum Cache. Dann wird die Energie für den Hyperpulse Generator abgeschaltet. Im Kartenraum sind nun noch die Planeten (Pesht, Benjamin, Skye, Ryerson, Summer, Kathil und Achernar), die in der Anleitung mit einer Schlangenlinie verbunden sind, anzuwählen und der Hyperpulse Generator zu aktivieren und das Spiel ist gelöst.
(Longplay aus dem 64'er-Sonderheft „Top-Spiele 5“; Autor: Hakan Evirgen) |
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